Das Goldvertrauen-Qualitätssiegel hilft Ihnen auf einen Blick seriöse und sorgfältig geprüfte Anbieter zu erkennen, die besondere Qualitätskriterien beim Goldankauf garantieren. Die so ausgezeichneten Partner bieten Ihnen exzellente Fachkompetenz und hohe Transparenz in einem sicheren Prozess. Am Ende wird Ihnen der ermittelte Preis ausgezahlt.
Die Bewertung ist für Sie völlig kostenlos.
Bewährte Analysemethoden
Geschultes Fachpersonal
Geprüftes Unternehmen
Persönliche Betreuung
Attraktive
Preise
Altgold, Bruchgold, kaputten oder alten Gold- und Silber-Schmuck, Münzen,
Barren, Feingold, Zahngold, Silberwaren, versilbertes Besteck
(Gold, Silber, Platin, Palladium)
1. Ihren Goldvertrauen-Partner auswählen
2. Termin vereinbaren oder direkt vorbeikommen
3. Personalausweis und Schmuck mitbringen
4. Experte berät Sie und prüft den Edelmetallgehalt
5. Bargeld mitnehmen oder Betrag überweisen lassen
Prüfung durch Experten
Bequem und schnell
Sicher und transparent
Unverbindlich und kostenlos
Barauszahlung oder Überweisung
Attraktiver Preis
Allgemein sprechen Fachleute von Altgold bei Metallen, genauer Legierungen, die einen gewissen Goldanteil enthalten. Im Gegensatz zu Münz- oder Barrengold ist Altgold wegen seiner hoch verarbeiteten Form in der Regel nicht mehr handelbar. Um es wieder in den Goldkreislauf zurückzuführen, muss es erst von den unedlen Metallbestandteilen in einer Scheideanstalt „geschieden“ werden.
Altgold findet sich beispielsweise in alten Uhrengehäusen, altem, oder aus der Mode gekommenem Goldschmuck und in Zahngold. Es könnte sich also lohnen, zuhause auf Schatzsuche zu gehen und mal einen Blick ins Schmuckkästchen, oder in den Safe mit Omas Erbstücken zu werfen. Falls Sie fündig geworden sind, wenden Sie sich an einen Goldvertrauen-Partner. Er berät Sie kompetent und unverbindlich und sorgt dafür, dass Sie den besten Preis für Ihre Altgold-Fundstücke bekommen.
Ja, auf Goldschmuck, der in Deutschland gekauft wurde, sollte sich eine Prägung befinden, die den Goldanteil der Legierung anzeigt. Diese Prägung nennt man auch Punze oder Goldstempel. Hierzulande sind Händler verpflichtet den Goldanteil in Tausendsteln anzugeben. Ist in einem Ring zum Beispiel die Zahl 750 eingeprägt, so bedeutet das, dass er zu 750 von 1000 Teilen aus Gold besteht, der Rest setzt sich aus anderen Metallen zusammen. Das entspricht einem Goldanteil von 75 Prozent. Da Gold zu den teuersten Edelmetallen gehört, steigt der Wert des Schmuckstückes in der Regel mit der Zahl in der Punze.
Feingold ist sehr weich und wird nur selten zu Schmuck geschmiedet. Stattdessen wird es mit anderen Metallen gemischt und zu sogenannten Legierungen verarbeitet. Dabei verändern sich nicht nur die Materialeigenschaften, sondern auch die Farbe. Wird Gold mit Kupfer gemischt, färbt es sich Rosé (Rotgold), Mischungen mit Silber und Palladium ergeben einen weiß-graufarbenen Ton (Weißgold). Vorlieben für Legierungen, Feingehalte und Farben sind von Land zu Land unterschiedlich. Auch die Kennzeichnungen variieren. Zu den gängigen Goldlegierungen gehören 333, 375, 585, 750, 900 und 916 Promille. In einigen arabischen Ländern ist auch 875er Gold verbreitet. 999 steht für Feingold und ist daher keine Legierung. Es ist technisch unmöglich, alle Verunreinigungen zu beseitigen und somit 1000er Gold herzustellen. Schmuckstücke aus dem Ausland können auch mit Karat gestempelt sein. Ein Karat entspricht einem Goldanteil von 1/24. Feingold hat dementsprechend 24 Karat.
Beim Ankauf von Goldschmuck wird nur der aktuelle Materialwert der enthaltenen Edelmetalle ermittelt. Alle anderen Komponenten werden abgezogen und zählen nicht mit. Auch ein eventueller Sammlerwert (bei besonderen Stücken) wird nicht berücksichtigt. Wenn Sie z.B. einen Schmuckstein aus einem Ring behalten möchten, müssen Sie Ihn entfernen lassen. Dies erledigen unsere Partner gerne fachgerecht direkt vor Ort für Sie.